Bei der fünften Ausgabe von „Görlitz grenzenlos vernetzt“ standen Arbeitgebermarke und Standortattraktivität im Vordergrund – ein Thema, das vor allem durch echte Begegnungen lebt. Für mich als Eventfotograf geht es genau darum: Emotionen sichtbar machen, Situationen greifen und sie aus ungewöhnlichen Blickwinkeln erzählen.
Atmosphäre einfangen statt inszenieren
Ich arbeite in solchen Settings fast ausschließlich im Reportagestil. Keine Eingriffe, keine gestellten Bilder – dafür volle Aufmerksamkeit für Momente, die schnell vorbeiziehen:
- konzentrierte Gesichter während der Spotlight Talks
- spontane Reaktionen in Diskussionen
- die Energie in den Workshops
- kleine Gesten, die zeigen, wie vernetzt eine Runde tatsächlich ist
Diese Momente transportieren Authentizität und geben dem Event später visuelle Wirkung.
Besondere Perspektiven für mehr Wirkung
Der ENERGY Business & Event Space in Görlitz bietet viele klare Linien, große Flächen und offene Räume. Für mich ideal, um ungewöhnliche Blickpunkte zu nutzen:
- fotografieren durch Menschenmengen
- Arbeiten mit Spiegelungen und Reflexionen
- erhöhte Perspektiven für Überblick
- bewusst enge Bildausschnitte für Nähe
So entstehen Bilder, die nicht nur dokumentieren, sondern das Gefühl im Raum spürbar machen.
Fokus: Kommunikation sichtbar machen
Die Veranstaltung lebte von Wissensaustausch – von Welcome-Kommunikation bis zur Personalgewinnung in Hochschule und Unternehmen. Für meine Reportage bedeutet das:
Ich zeige Interaktion. Bewegung. Austausch.
Denn genau diese visuellen Anker helfen später Unternehmen und Netzwerkpartnern, das Event glaubwürdig weiterzuerzählen.
Warum dieser Ansatz wichtig ist
Eventfotos sind mehr als Erinnerungen. Sie unterstützen Employer Branding, Standortmarketing und kommunikative Außendarstellung. Aber nur, wenn sie echt wirken. Deshalb konzentriere ich mich auf Emotionen, authentische Dynamik und Perspektiven, die Menschen mitten ins Geschehen holen.








































